Aus dem Wunsch Neuinteressierten die Projektinhalte näher zu bringen, entstand die Idee einer Klausurtagung. Vorangegangen mit der Gruppenerkenntnis der „Spitzenjugend“, dass es mehr Menschen und mehr Vielfalt braucht, um die Potenziale des Projekts und das einer Gruppe nutzen zu können. Menschen aus der Kerngruppe stellten das Gesamtprojekt und ihre bisherigen Kleinprojekte der 15 Teilnehmenden vor und blickten gemeinsam auf die bisherige Gruppenstruktur. Daraufhin wurde sich in Kleingruppen mit mögliche Gruppennamen, mit individuellen und kollektiven Interessen auseinandergesetzt. Die Ideen und Zwischenergebnisse wurden festgehalten und sollten zwei Wochen später in einer zweiten Klausurtagung weiter besprochen werden. Dazu kam es aufgrund des zweiten Lockdown‘s und der damit verbundenen Schließung des Areals nicht. Die Gruppe entschied sich mehrheitlich gegen eine Online-Klausurtagung, da unter anderem die Nähe zum Projekt fehlte. Bei einer zweiten Klausurtagung sollen die bisher offenen Themen wieder aufgegriffen werden.