Hip- Hop ist ein Genre, welches sich in diesem Format bis jetzt eher weniger vertreten gefunden hat. Nachdem Kendrick Lamar letzte Woche den Anfang gemacht hat, kann einfach eine weitere Hip- Hop Platte hinterhergeschoben werden. So der Gedanke. Und wieso eigentlich nicht.

Der dooropener, der den Zugang zu „Grey Area“ einfach gestalten kann, ist wahrscheinlich „Selfish“. Ein Song, der die grobe Richtung des Gesamtwerks im Groben aufzeigt und dessen Hook dollen Ohrwumcharakter hat.

Ich persönlich bin wirklich so gar nicht sattelfest, wenn es um Hip- Hop geht, deswegen halte ich mich mit Gedanken zum „Flow“ oder „den Beats“ einfach mal zurück.
Was aber auffällt ist diese diverse und mitunter vielschichtige Instrumentierung, die Little Simz Rap untermalt. Während ein Song ein Discofeeling vermittelt, ist der nächste so ruhig und getragen, dass man* die Bedeutungsschwere und Tiefe der Lyrics zu fassen beginnt.

In voller Länge ist das Album hier verfügbar.

-örl

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